Hallo Kameraden,
herzlichen Dank, dass Ihr alle zu unserer Jahresabschlußfeier kommen konntet.
Endlich mal wieder ein voller Saal und eine wirklich gute Stimmung bei tollen Gesprächen.
Viele von Euch schaffen es aus persönlichen, zeitlichen, beruflichen wie evtl. auch gesundheitlichen Gründen nicht immer an den Kameradschaftsabenden vorbei zu kommen. Umso schöner ist es dann für mich, wenn ich die Möglichkeit bekomme an einem Abend gleich “alte” Vorstandsmitglieder, Ehrenmitglieder, unsere Förderer sowie neue Mitglieder persönlich zu treffen.
Besonders gefallen hat mir, dass unser Kreis Org. Leiter Mattias Förster der Einladung gefolgt ist und trotz weiter Anreise uns mit seinem Besuch gezeigt hat, wie wichtig ihm die Kameradschaft und Zusammenarbeit mit unseren Reservisten ist.
Für mich ist und ich hoffe für jeden von Euch der das Abschlußessen geniessen durfte sollte klar geworden sein, so lebt man Kameradschaft.
Diese Erkenntnis und den Ansporn so weiter zu machen wollen wir mitnehmen in das Jahr 2012.
mit kameradschaftlichen Gruß
Strauß Volker SU d.R.
Hallo Kameraden,
aus gegebenen Anlass “Dt. Reservistenmeisterschaft” habe ich im Mitgliederbereich eine Nachricht des WBK platziert.
Mitglieder, die Ihren Zugangscode vergessen haben, dürfen sich per Mail gerne an mich wenden.
kameradschaftlicher Gruß
Volker Strauß SU d.R.
Das Team der Dillenburger Reservistenkameradschaft belegte einen hervorragenden zweiten Platz in der Wertungsgruppe Reservisten International und war damit zugleich bestes Hessisches Team beim diesjährigen IMM.
Der anspruchsvolle Militärwettkampf forderte die Teilnehmer der 54 Mannschaften aus 7 Nationen auch in diesem Jahr geistig sowie körperlich in hohem Maße.
Insgesamt 15 Stationen mussten die Mannschaften auf der ca. 17 km Marschstrecke durchlaufen. Mit Skizze und Kompass in der Hand wurden die Stationen angelaufen. Start war das Joint Headquarters in Mönchengladbach. Der Einstieg begann für die Wettkämpfer mit der Station Uniformerkennung befreundeter Streitkräfte sowie einer Erste Hilfe Station mit kombinierter Brandbekämpfung .
An weiteren Stationen waren folgende Aufgaben zu bewältigen:
Schlauchbootrennen, Verwundetentransport, Leben im Felde, Sicherheitspolitische Fragen, Entfernungsschätzen, 4 km Eilmarsch und Schießen unter Belastung. Hierzu galt es einen Wettlauf mit einem gefüllten Wasserkanister zu bewältigen, um anschließend mit dem britischen Sturmgewehr SA80 seine Treffsicherheit unter Beweis zu stellen.
Abgerundet wurde der Wettkampf mit einer sehr anspruchsvollen Hindernisbahn die wieder erstklassig und professionell durch das Technische Hilfswerk Mönchengladbach aufgebaut worden ist.
Der Mannschaft der RK Dillenburg gehörten an:
(v.l.) OG d.R. Gunnar Stiegler, FW d.R. Björn Würtz, OG d.R. Dennis Traut, SU d. R. Michael Becker
Marschgruppe der RK-Dillenburg erfolgreich in der Schweiz unterwegs.
Bern/Belp
Auch in diesem Jahr stellten sich wieder Kameraden der RK-Dillenburg dem traditionellen Schweizer Zweitagemarsch vom 21.05.-22.05.11 in Bern Belp. Bei strahlendem Sonnenschein und im Banne des mächtigen Dreigestirn von Eiger, Mönch und Jungfrau galt es, eine tägliche Marschstrecke von 40 km durch sehr anspruchsvolles Gelände zu bewältigen.
Alle Teilnehmer bestanden die Marschstrecke mit Auszeichnung und erhielten nach Zielankunft die hart erkämpfte Medaille der Schweizer Armee.
Besonderes Durchhaltevermögen und Kämpferherz zeigte an den beiden Marschtagen Volker Strauss, der schon zu Anfang der ersten Etappe mit Blasen zu kämpfen hatte. Dennoch beendete er diese und stellte sich auch den Strapazen des zweiten Tages. Zwar unter Schmerzen aber überglücklich erreichte er nach 30 km das Ziel und konnte bei seiner ersten Teilnahme mit Stolz die wohlverdiente Medaille entgegennehmen.
Bericht_Bern_RK Dillenburg bilder
Bei schönstem Wetter holte die Mannschaft der RK Dillenburg(B. Würtz/V. Strauß/L. Theis ) den 7. Platz beim Vielseitigkeitswettkampf der RK Angelburg. Von Fahrzeug- und Personenkontrolle bis zum Sanitätsdienst galt es sein Wissen und Können an 8 Stationen unter Beweis zu stellen und nebenher die gut 12 Kilometer Marschstrecke hinter sich zu bringen.
Ein Kompliment an die kleine ausrichtende RK die hier zeigte was auch in unserer Gegend möglich ist.